January 2011
„Ist die beste Subversion nicht die, Codes zu entstellen, statt sie zu...
– – Roland Barthes
„Gewalt wie Liebe geben einen flüchtigen Geschmack echter Surrealität: Der...
– Up Against the Wall Motherfuckers
Dead Flag Blues
The car’s on fire and there’s no driver at the wheel And the sewers are all muddied with a thousand lonely suicides And a dark wind blows The government is corrupt And we’re on so many drugs With the radio on and the curtains drawn We’re trapped in the belly of this horrible machine And the machine is bleeding to death The sun has fallen down And the billboards...
Wiederentdeckt →
Tagebucheintrag
[…] An den Kapitalisten wird ein Strafgericht vollzogen, das zwar barbarisch ist, das sie aber vollauf verdient haben […] Man darf in diesen Dingen keine Sentimentalität obwalten lassen […] Es ist ein Kampf auf Leben und Tod zwischen den freien Menschen und dem konservativen Bazillus. Keine andere Gruppe und keine andere Bewegung konnte die Kraft aufbringen, diese Frage generell zu lösen. Auch...
Die Kapitalistenfrage als Weltfrage
„Dank der Entwicklung unserer modernen Kommunikationsmittel dürfte die Politikerfrage im Laufe des 21. Jahrhunderts zur Weltfrage werden und als solche von den anderen Völkern gemeinsam und endgültig durch völlige Absonderung und (wenn die Notwehr es gebietet) schließliche Vernichtung des Kapitalistenvolkes gelöst werden.“ - O. Pryde, Jänner 2011
Ich halte die Bankerfrage weder für eine soziale noch für eine moralische, wenn...
– O. Pryde, Jänner 2011
Zur Vernichtung des Klassenfeindes
„Wenn es dem internationalen Finanzwesen in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Kapitalisierung der Erde und damit der Sieg des Bankentums sein, sondern die Vernichtung der konservativen Klasse in Europa.“ - O. Pryde, Jänner 2011
„Diese Versuche können vor allem Europa nicht im geringsten in der Erledigung...
– O. Pryde, Jänner 2011
Zur Strategie der Befreiung
„Das Programm ist klar. Es lautet: völlige Ausscheidung, restlose Trennung! […] Diese in jeder Beziehung auf sich beschränkte Parasitenklasse wird aber in dieser Isolierung, da es zu eigener Arbeit weder willens noch fähig ist, verarmen! […] Der freie Mensch hat nicht die geringste Lust, in seinem Bereich Hunderttausende von Verbrechern zu dulden, die durch Verbrechen nicht nur ihr...
Über die Kriegsordnung
„Wenn die befreiten Österreicher in irgendeiner absehbaren Zeit in außenpolitische Konflikte kommt, so ist es selbstverständlich, daß wir in Österreich in allererster Linie daran denken werden, eine große Abrechnung an den Neo-Konservativen zu vollziehen.“ - O. Pryde, Jänner 2011
Über den Kriegsgegner
„Erklären uns die Regierenden […] den Krieg - und das haben sie bereits getan -, so haben wir die bei uns befindlichen Politiker genauso zu behandeln, wie man Angehörige einer kriegführenden Macht zu behandeln pflegt.“ - O. Pryde, Jänner 2011
Eine Frage der Entschlossenheit
„Wir wollen keine Gefühlsantikapitalisten sein, die Pogromstimmung erzeugen wollen, sondern es beseelt uns die unerbittliche Entschlossenheit, das Übel an der Wurzel zu packen und mit Stumpf und Stil auszurotten. Um unser Ziel zu erreichen, muss uns jedes Mittel recht sein, selbst wenn wir uns mit dem Teufel verbinden müßten.“ - O. Pryde, Jänner 2011
„Ohne klare Erkenntnis des Kapitalismusproblems, und damit der Politikerfrage,...
– O. Pryde, Jänner 2011
Kapital als Krankheit
„Sowenig ich einer Tuberkelbazille einen Vorwurf machen kann einer Tätigkeit wegen, die für den Menschen Zerstörung bedeutet, für sie aber Leben heißt, so sehr bin ich aber auch gezwungen und berechtigt, um meiner persönlichen Existenz willen den Kampf gegen die Tuberkulose zu führen durch Vernichtung ihrer Erreger. Der Manager aber wird und wurde durch Jahrzehnte hindurch in seinem Wirken zur...
Endlösung der Kapitalistenfrage
„Wenn ich einmal wirklich an der Macht bin, dann wird die Vernichtung der Banker meine erste und wichtigste Aufgabe sein. Sobald ich die Macht dazu habe, werde ich zum Beispiel in Wien auf dem Heldenplatz Galgen neben Galgen aufstellen lassen und zwar so viele, als es der Verkehr zuläßt. Dann werden die Banker gehängt, einer wie der andere, und sie bleiben solange hängen, bis sie stinken. So lange...